Als tapfere Legionäre in fremden, nördlichen Gefilden schon ein
Ungeheuer des seit Jahrhunderten überlieferten schwedischen
Mobiliarmythos besiegt, so trat man nun in der Heimat erneut an und stutzte gar
skandinavische Angreifer auf süd-apenninische Größe, um sie zum Reichen von schwarzen, kurz gebrühten, historisch dem osmanischen Reich enstammenden Heißgetränken aus den geröstenen Kernen einer Kirschfrucht aus fernen Ländern zu knechten.
Des Rätsels-Lösung - mittels Mithilfe meines Vaters habe ich ein bei IKEA [*was gibt es dort wohl nicht*] gekauftes Bücherregal - namens "Flärke" - etwas modifiziert, damit es als Regal für meine
Nespresso-Kaffeemaschine und die zugehörigen Utensilien dient. Dass hier im Gegensatz zur Episode, wo in Finnland das von meiner Nachbarin und mir günstig erworbene Gästebett - lautend auf
"Grankulla" - mit dem Nudeltopf als Hammerersatz zusammengebaut wurde, sogar richtiges Werkzeug, wie eine Kreissäge im Einsatz war wurde lakonisch mit "
ein Küchenmesser hätte es bestimmt auch getan :) mit der Kreißsäge kann das ja jeder" kommentiert.
In diesem Sinne, danke fürs Liefern, "daran Herumsägen" und Zusammenbauen an meinen Vater und darauf erstmal einen Espresso.
Meine kleine italienische Ecke - links das neue Regal, rechts das Originalregals - die Reste von ersterem (immerhin noch zwei Fächer in Originalbreite) stehen als zusätzliches Möbel einen Stock unter mir im Zimmer meiner Schwester.