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SPFC

Mittwoch, 21. Dezember 2005

Diashow

Kleine Nachwirkung des ESA-Projekts, habe heute einen Vortrag in der Aula meiner alten Schule gehalten – hätte nicht gedacht, dass das mal zu machen.
Am Freitag habe ich dann auch noch den Vergleich zu einer anderen Schule, denn da steht der Vortrag in der HBLW Wels auf dem Plan.

Freitag, 9. September 2005

Fotos

zwecks Fotos - kleiner Blick auf unsere Hompage in die Sektion "Downloads - Pictures", denn wie heißt es so schön "ein Bild sagt mehr als 1000 Worte". (Obwohl ich nicht besonders oft drauf bin, das typische Schicksal des Fotografen)

Samstag, 23. Juli 2005

und sonst?!?

Das wird wohl die letzte Nachricht aus Bordeaux vom Hotspot bei Novespace sein, denn das Experiment ist wieder aus dem Flieger draußen, wir haben die letzten eineinhalb Tage abgebaut und die Inlays unserer Sprühwürfel angeschaut und verpackt, der Kofferraum des VW füllt sich wieder und der Tisch in der Werkstatt leert sich zusehends. Heute Abend gibt es noch große Party mit allen (die zweite Gruppe ist nun nämlich auch vollzählig).

Irgendwie ist es nicht nur darum Schade, dass die Flüge schon vorbei sind, sondern auch dass dich Gruppe, die sich durch die Woche gemeinsames Schrauben an den Experimenten und vieles mehr gebildet hat auseinander gerissen wird. Teamintern hat es (verständlicherweise) ein paar mal gewaltig gekracht, wir sind eben zum Teil ziemlich verschiedene Charaktere. Nötig und sinnvoll war die Kombination aus uns allen vier aber auf jeden Fall, da wirklich jeder sein Spezialgebiet hat und mit weniger die Arbeit auch nicht zu schaffen wäre.
Durch die viele Arbeit vor den Flugtagen realisiert man erst im Flugzeug selbst, dass es los geht und dann kommt alles sehr schnell (Wobei das vielleicht auch gut ist, denn einige Leute sollten vielleicht nicht zuviel darüber nachdenken was kommt). Ich würde auf jeden Fall mit jedem aus der anderen Gruppe tauschen und alles tun um noch mal fliegen zu dürfen.

Nächstes wichtiges Datum 15.09. - dann muss der Abschlussreport mit Ergebnissen, ... ins ESTEC und dieser Bericht ist schließlich die Grundlage, für die Auswahl der beiden Teams für die Profikampagne.

Ans Herz gelegt sei allen Lesern natürlich auch die Umgebung von Bordeaux, wie die Düne von Pyla, die höchste Sanddüne Europas (man könnte es wohl auch den steilsten Sandstrand der Welt nennen *g*) und die Weingüter der Umgebung. Es muss ja nicht immer gleich Rothschild oder ähnliches sein, Saint Emillion und das Chateau Champion tun es auch (*augenzwinker - gut das wir noch Platz im Kofferraum haben*)

Mittwoch, 20. Juli 2005

warten

Heute fliegen die anderen beiden Teammitglieder und wir warten im Workshop. Es trudeln zurzeit die Leute der anderen Fluggruppe ein und das Zelt draußen füllt sich.

Montag, 18. Juli 2005

WOW !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Einfach nur Wahnsinn - obwohl wir heute in den Sitzen bleiben mußten - es ist wirklich unbeschreiblich. Man hebt ab und schwebt für 22 Sekunden (und die sind ganz schön lang). Das beste Gefühl das man sich vorstellen kann.

Gut ist, dass ich das Manöver einigermaßen zu vertragen scheine (etwas mulmig ist mir nach den heutigen 5 Parabeln schon geworden, aber das war meiner Meinung nach eher die Nachwirkung der Medikation - Nebenwirkung der Scopolamin-Tabletten ist, dass man ziemlich müde wird). Bei der ersten Parabel hab ich die ersten paar Sekunden das Gefühl gehabt zu fallen, aber wenn man „checkt“ das nix passiert und man wirklich schwebt ist es einfach nur WOW!

Da bleibt einem nur zu sagen: „Mal sehen was morgen kommt.“

4 Stunden - the final countdown

Einmal Strand und zurück mit 12 Leuten in einem Auto mit nur zwei Sitzreihen (sind halt ein „paar“ im Kofferraum *g*).

In vier Stunden geht es zum ersten mal los, gleich gibt es ein Briefing, bei der auch der Reporter vom ORF, der mit uns fliegen wird dabei sein soll (wobei ich noch nicht weiß, welcher der heute angekommene Leute das ist).

Freitag, 15. Juli 2005

Countdown

Bei 40°C in der Werkstatt alles zum Funktionieren zu kriegen braucht vor allem eines - Improvisationstalent. Auf jeden Fall ist alles nach ein paar Kinderkrankheiten (tja als Chemiker sollte man schon wissen, das sich Gummifingerlinge und Kernöl eventuell nicht "so toll" vertragen) ist alles im Flugzeug, verschraubt und durch die Sicherheitsprüfung (kritische Abnahme durch Pilot, "Orange Angels", Novespace und ESA) - war spektakulär unspektakulär (5 min kurze Erklärungen, eine Demonstration, ... - *das war alles???*)
Ab ins Wochenende, an den Strand und am Montag zum „familiarization flight“ (*schluck*) - gespannte Erwartung (*Hey es war ja gerade erst Dienstag, irgendwie vergeht die Zeit hier ziemlich schnell*).

Dienstag, 12. Juli 2005

big business & roter Teppich

Was würde man von der Firma die das größte für Parabelflüge eingesetzte Flugzeug der Welt betreibt erwarten - ein paar Container und ein Zelt am Flughafen von Bordeaux? (Gut, wir haben es vorher gewusst und eigentlich geht es ja um den Jumbo und nicht den Rest).
Es ist schon was besonderes, endlich ein erster Blick darauf, wo es in etwas mehr als einer Woche „zur Sache“ geht.

Wir sind definitiv auch nicht die ersten, ein Teil der Teams unserer Fluggruppe ist schon da und schraubt an ihren Racks. Irgendwie macht sich das Gefühl breit, das „die alle viel weiter sind als wir“ (spätere Anmerkung: Das glauben alle die ankommen, die anderen haben das von uns gemeint). Hätte eigentlich nur mehr der rote Teppich für uns gefehlt - immerhin laufen wir ESA intern als die „Super Stars“ (liegt daran, dass wir im Wochenrhythmus mit irgendwelchem Outreach, also Zeitungsberichten, ... aufwarten) *fg*.

Samstag, 9. Juli 2005

Departure

In ein paar Stunden steht unser VW-Bus vor der Tür und es geht ab nach Frankreich. Mein Adrenalinspiegel ist seit einer Woche konstant hoch (Arbeiten beim Rackbau und für unser Take Off-Event), zu tun ist noch genug - auf in die Nachschicht (checken ob alles an Formularen da ist, letzte Infos an Zeitungen und natürlich auch noch einpacken, ... - *oh Mann das wird immer mehr*).

Dienstag, 14. Juni 2005

schlafen???

Lange dauert es nicht mehr (weniger als ein Monat *ahhhhhh*) dann geht es los nach Bordeaux und ein paar Tage später ab in die Luft sowie die Schwerelosigkeit.
Noch ist viel zu tun, die Dinge laufen aber durchaus gut - irgendwie weiß ich aber langsam nicht mehr wirklich wann ich schafen soll.
Auf der einen Seite beansprucht die Uni mit diversen Laborübungen (+ zugehörigen Protokollen und Abschlußtest) Zeit, andererseits wird die "To Do"-Liste für unser Projekt auch nicht kleiner. Das i-Tüpfelchen obendrauf sind noch dringende Angelegenheiten bezüglich unsere Studieplans (*klingt geheimnisvoll gell?*).

An so Tagen, an denen man feststellt, dass es wirklich nur 24 Stunden pro Tag sind - denk ich mir "das wir wohl ein ziemlich ruhiges Semester nächsten Herbst". ;-)

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