Reisen bildet ...
... ja schließlich und das ist quasi ein Live-Eintrag direkt aus dem Zug von Boston nach New York.
Die Sonne ist gerade hinter dem Horizont versunken, New Haven liegt etwa 30 min hinter uns, amerikanische Kleinstädte in Neuengland ziehen am Fenster vorbei und der Amtrak-Zug wird noch etwas mehr als eine Stunde bis New York, Penn Station brauchen.
Ein wenig erinnert es an die Zugfahrten in Finnland, vor allem nach Lahti. Nur kann man hier die Schilder in den Bahnhöfen verstehen. :-)
Die Linzer, die genauso wie ich noch ein paar Tage in New York bleiben, sind schon vorher gefahren (und schon da), aber überraschend hatte jemand von den Chemie-Studenten am MIT Zeit. Die Chance für eine derartige private Führung wollt ich nicht ausschlagen.
Ganz sicher bin ich mir ja nicht, aber entweder fahren die Züge hier schneller als die ÖBB, oder sie sind extra so gebaut, dass es verdammt schnell wirkt. Zumindest eines haben die Bahngesellschaften auf jeden Fall gemeinsam, man versteht weder bei uns noch hier die Schaffner. Irgendwie nuscheln die hier genauso ins Mikro, wie Zuhause. (Hier jedoch mal ein Beispiel, wo es gut zu verstehen ist. Jeder, der schon mal in Wien U-Bahn gefahren ist kennt die Stimme wohl)
Die Sonne ist gerade hinter dem Horizont versunken, New Haven liegt etwa 30 min hinter uns, amerikanische Kleinstädte in Neuengland ziehen am Fenster vorbei und der Amtrak-Zug wird noch etwas mehr als eine Stunde bis New York, Penn Station brauchen.
Ein wenig erinnert es an die Zugfahrten in Finnland, vor allem nach Lahti. Nur kann man hier die Schilder in den Bahnhöfen verstehen. :-)
Die Linzer, die genauso wie ich noch ein paar Tage in New York bleiben, sind schon vorher gefahren (und schon da), aber überraschend hatte jemand von den Chemie-Studenten am MIT Zeit. Die Chance für eine derartige private Führung wollt ich nicht ausschlagen.
Ganz sicher bin ich mir ja nicht, aber entweder fahren die Züge hier schneller als die ÖBB, oder sie sind extra so gebaut, dass es verdammt schnell wirkt. Zumindest eines haben die Bahngesellschaften auf jeden Fall gemeinsam, man versteht weder bei uns noch hier die Schaffner. Irgendwie nuscheln die hier genauso ins Mikro, wie Zuhause. (Hier jedoch mal ein Beispiel, wo es gut zu verstehen ist. Jeder, der schon mal in Wien U-Bahn gefahren ist kennt die Stimme wohl)
Hatti - 5. Mrz, 00:49
1 Kommentar - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Steffi (Gast) - 14. Jun, 21:48
Ich kann dir da nur zustimmen, "Reisen bildet". Stimmt. Wenn man zum Beispiel mit zwei netten Menschen ans Rote Meer fährt, dann ist man, kaum dass man sich einmal umschaut, auch schon "Advanced Open Water Diver". Und das Beste daran? Dass lässt sich nicht nur wunderbar erleben, sondern auch ganz toll beschreiben. *Mit dem Zaunpfahl wink :-)) *



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